Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.
Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).
Vom Realgeld zum Nominalgeld
Immer wieder haben Fürsten allerdings versucht, sich mehr Geld zu verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie den Anteil des Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten ("kippen und wippen"). Das Ergebnis war jeweils, dass die Kaufleute und Bürger das schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle Bescheid wussten und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden musste. Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum Ersten Weltkrieg.
Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, dass Gold nicht so stark vermehrbar ist, wie die Wirtschaft wächst, dass also eine gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum behindern könnte. Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz und gaben auf dieser Basis staatliche Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, dass man die Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte (Goldkernwährung). Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr Nominalgeld ausgeben, als er an Edelmetall verfügbar hatte, denn üblicherweise bestanden nur wenige Geldscheininhaber auf dem Umtausch ihrer Scheine in Gold. Normalerweise reichte also ein Volumen von weniger als 10% Gold für ein Währungsvolumen einer um 90% höheren Geldscheinmenge.
Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die ihrerseits wieder einen Goldkern hatten. Solange diese Umtauschgarantie bestand, konnten die Bürger darauf vertrauen, dass sie - wenn auch über doppelten Umtausch - die Geldschein-Nominalwerte in Münzrealwerte umtauschen konnten (Golddevisenwährung), hatten also eine zumindest indirekte Geldwertgarantie.
Vom staatlichen zum privaten Geld
Der
entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des Federal
Reserve System in den USA. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich
nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten
Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Grossfinanzgruppen
Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht,
eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für
welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.
-
Rothschild Bank of London - Rothschild Bank of Berlin - Lazard Brothers of Paris
- Israel Moses Seif Banks of Italy - Warburg Bank of Hamburg - Warburg Bank of
Amsterdam - Lehmann Brothers New York - Chase Manhatten Bank of New York -
Kuhn-Loeb Bank of New York - Goldmann Sachs Bank of New York "Wir werden
schamlos irregeführt", Gerhoch Reisegger, Verlag Hohenrain-Tübingen (RW) In dieser
privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt
zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard
nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste
Weltwirtschaftskrise).
The
Federal Reserve: The Greatest Scam In History?
Am Ende des
Zweiten Weltkriegs wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung
eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten
die USA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden
Nationen. Auch das Gold Deutschlands musste als Kriegsbeute abgegeben werden. So
sammelten sich über 30.000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA - mehr als
alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als Deckung für die Dollars.
Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als
Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars ausgeben als sie an
Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollars, um die
Rohstoffe dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem
Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur
Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen.
1971 kündigte
US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold
(Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar auf.
Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung
gedeckt, also eine freie private Währung der Federal-Reserve-Bank (FED) .
Der Dollar und
alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch
gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier. Eine durch nichts gedeckte Währung
kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch
zum Mittel der Wertaufbewahrung. Hierzu bedarf es des Vertrauens der
Geldinhaber, dass sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige
Kurswert - das Vertrauen - einer freien Quantitätswährung hängt wiederum
allein von der Knappheit des Geldes bzw. der Geldmenge ab.
Das Problem: Während
sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat
sich die Geldmenge vervierzigfacht. Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer
Inflation. Und Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden
drei Lösungswege beschritten:
Die deutsche
Finanzwissenschaft hatte schon bei der Bundesbankgründung eine staatsunabhängige
neutrale "vierte Gewalt" für die Bundesbank gefordert, damit diese
den politischen Pressionen zum Geldmengenmissbrauch widerstehen könne, damit
der Bürger sich also auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen könne.
Tatsächlich
ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit der D-Mark verpflichtet gewesen
(Neutralgeldtheorem) und war weitgehend staatsunabhängig. Dies hat dazu geführt,
dass die D-Mark als stabilste Währung der Welt immer mehr auch Währungsreserve
und bevorzugte Wertanlage wurde.
Die meisten
anderen Staaten haben eine "orientierte Quantitätswährung"
bevorzugt. Sie verpflichteten ihre Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten
Zielen zu orientieren, wie zum Beispiel Wachstum, Vollbeschäftigung oder
anderen. Dies gab der nationalen Politik ausreichend Einflussmöglichkeiten auf
die Zentralbank und auf das Geld und hat regelmässig dazu geführt, dass der
politische Missbrauch zu entsprechender Inflationierung der Währungen geführt
hat. (Beispiel: Frankreich, Italien, Spanien usw.)
Die meisten
Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private Federal- Reserve-System
dagegen bevorzugten eine "freie Quantitätswährung", also eine Währung,
deren Missbrauch durch die Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer
nicht gesetzlich beschränkt wurde. "Freie Quantitätswährung" hat
immer "Freiheit zum Missbrauch der Währung" bedeutet und nie
langfristig funktioniert. Vor allem führt ein Nebeneinander von Währungen, die
teils von einer unabhängigen Staatsbank in ihrem Wert gehalten werden - wie die
D-Mark - oder andererseits von abhängigen Staatsbanken oder sogar von
Privatbanken nach deren jeweiligen Zwecken frei manipuliert werden, zu
erheblichen Kursspannungen: Weil die Deutsche Mark durch die Bundesbank relativ
wertstabil gehalten wurde, andere wichtige Währungen sich dagegen durch
Geldmengenvermehrung und Inflation immer stärker wertminderten (Abwertung),
versuchen die Geldwertbesitzer naturgemäss, mit ihren längerfristigen
Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden.
So wurde die
Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch Währungsreserve von
Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor allem aber wurde an der
"harten" Währung deutlich, wie weich eine ständige
Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat- oder Staatswährungen gemacht
hatte.
Die der
Geldwertstabilität verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im
Chor der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems - kein
Wunder, dass dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark und Einbindung
in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte, nicht mehr souveräne Europäische
Zentralbank ausgeschaltet werden musste
Kohl hat dafür
gesorgt, dass dies 'im kleinen Kreise' entschieden wurde, dass die deutsche Bevölkerung
über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte ("Wo
kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden
sollte?"). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide D-Mark
geopfert.
Inzwischen hat
also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das
Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier
hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet.
Dass die Leute
immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen
festen Wert, liegt daran, dass durch geschickte Manipulation der Devisenkurse
ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden nämlich
von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung
produzieren.
Praktisch hat
inzwischen das von der US-Grossfinanz gesteuerte und ihnen gehörende private
Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt: Das FED-Privatgeld Dollar ist
schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller
Geldquantitäten sind Dollars.
Die
US-Grossfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen,
nur in Dollars zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern
gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam).
Auch die
Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die Dollars in immer stärkerem
Masse (Euro-Bank über 90%) als Währungsreserven anzunehmen. Die übrigen Währungen,
wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf
wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Grossfinanz gehaltenen
Dollar-Papieren.
Inzwischen
wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt, ihre
Goldvorräte gegen Dollars abzugeben oder "auszuleihen". Das Gold der
Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den
Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so dass ein neuer
Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre
und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: 'Möglicherweise
bis 6.000 Dollar') allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein
Jahrhundertgeschäft machen würden.
Die
US-Grossfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und
die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser
US-Grossfinanz, von niemandem ausser von ihr garantiert, aber nach Kräften
Missbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum
Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt
missbraucht.
Durch
ungehemmte Vermehrung des Dollars hat natürlich die ausgebende US-Grossfinanz
unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann.
Aber auch der
amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er
einnimmt (Schuldenreiterei). Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung
ist also sowohl für die herrschende US-Finanz als auch für die von ihr
beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das
Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt.
Ebenso haben
sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch
vermehrt. Der US-Staat lässt sich also in immer grösserem Ausmass von der Welt
Sachgüter gegen wertlose Scheinchen liefern - die moderne Form der Tribute.
Dass diese
ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung
des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu
verdanken: Die US-Grossfinanz und die US-Administration zwingen seit Jahren
wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank,
Japan, China und andere), die bei ihnen sich für Exporterlöse oder als
Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu
behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten.
Praktisch
heisst das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die
Sachwertlieferungen ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer grösseren
Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der
Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollars
unterlegt - also praktisch ebenso wertlos geworden. Somit sind alle im gleichen
Geldentwertungsboot: Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und
Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken
der Satellitenstaaten.
Damit aber hat
es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung
des Dollars schliesslich seine Gläubiger entreichern - betrügen - und sich auf
deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird vor allem
das 80% aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es frei,
wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will.
Dem Publikum
wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert,
die Missbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer
noch einen soliden Kurswert.
Würden die
Geldbesitzer wissen, dass sie eigentlich nur Papierwert in den Händen haben,
alles andere aber von den Manipulationen, den Missbräuchen, der Macht und den
Zwecken der US-Grossfinanz abhängt, würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen
Zurückweisung des Geldes stärker steigen, würde eine Flucht in die Sachwerte
einsetzen, und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation
beginnen, würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger
(Geldpapiere, Renten, Fonds und andere) sich in einem zweiten Börsencrash auflösen
und zusammenbrechen, und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und
Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung
zusammenbrechen, so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.
Noch wird die
Illusion des Geldwertes trotz dramatischer Entwertung durch den Zwang eines
gesetzlichen Zahlungsmittels künstlich aufrechterhalten. Nutzniesser dieses
Systems sind nicht nur die US-Grossfinanz, welche durch ihre FED immer
hemmungsloser Dollarmengen in die Welt jagt, sondern auch die dieses Spiel
mitbetreibenden Zentralbanken, wie zum Beispiel die Eurobank, die Banque of
Japan und andere.
Die Vorstände
dieser Banken wissen genau, wie wertlos der Dollar inzwischen ist, stützen aber
immer noch die gesetzliche Illusion der Zahlungsmittelfunktion des Dollars,
haben sogar aus politischen Gründen geschwiegen und die eigene Währung nahezu
ausschliesslich mit wertlosen Dollarsin ihrer Währungsreserve unterlegt, also
ihre Währung praktisch ebenso wertlos gemacht.
Würde eine Währungsreform
kommen, stünde zum Beispiel die Eurobank ohne Werte da. Das Gold - auch das
deutsche Gold - ist mutmasslich nur noch als blosser schuldrechtlicher Rückgabeanspruch
vorhanden, nicht mehr aber als Realgold. Es ist zumeist angeblich naturaliter an
die private Federal Reserve Bank und von dieser weiter verliehen, also im
Zusammenbruch nicht mehr greifbar. Das System lebt davon, dass ein Missbrauch
nicht diskutiert und nicht veröffentlicht wird.
Tatsache 1:
Die wichtigsten Währungen der Welt sind so hemmungslos vermehrt worden und
stehen auf so tönernen Füssen, dass ihre Währungen (Dollar, Euro, Yen und
andere) keine echte Wertaufbewahrungsfunktion für die Bürger mehr haben.
Tatsache 2:
Auch die Tauschfunktion der Währungen wird nur durch Manipulation und Täuschung
über einen angeblichen - aber nicht vorhandenen-Kurswert künstlich
aufrechterhalten und ist längst nicht mehr echt.
Tatsache 3:
Das Privatgeld (Dollar) der US-Grossfinanz ist längst von allen Bindungen an
Sachwerte (Gold) oder einer Geldmengenbindung befreit, hat also nicht nur seine
Wertaufbewahrungsfunktion verloren, sondern täuscht auch die Welt nur noch
durch weltweite Kursmanipulation über einen scheinbaren Tauschwert des durch
hemmungslose Vermehrung entwerteten Privatgeldes. Nur durch diese Täuschung und
die Macht der US-Grossfinanz wird noch künstlich "Vertrauen" der Welt
in den Dollar suggeriert.
Wüssten die
Marktteilnehmer dagegen, dass sie mit dem Nominalwert des Geldscheins nur ein
wertloses Wertversprechen von Privatleuten in den Händen haben , denen längst
nicht mehr zu trauen ist, die ständig ihre Macht, den Geldwert zu manipulieren,
missbrauchen, so würde auch das Vertrauen in diese Privatwährung Dollar
zusammenbrechen.
Mit dem Geld
ist es so wie mit den Aktien. Auch die meisten Aktien sind keine Substanzwerte,
sondern nur Hoffnungswerte. Wer in der grossen Aktienhausse glaubte, viel
gewonnen zu haben, wurde beim Aktiencrash darüber belehrt, dass die Aktie
ausser dem Papierwert nur noch Hoffnung trägt, diese aber leicht schwinden
kann. Gewinn oder Verlust im Börsenspiel sind reine Hoffnungswerte, keine
Sachwerte. Ebenso ist es mit dem Geld. Einziger Sachwert ist der Wert des
Papiers. Alles andere ist Hoffnungswert im Vertrauen auf die korrupten, aber stärksten
Finanzmächte der Welt.
Mit
Scheingeld zu Sachwerten
Würden die
Marktteilnehmer wissen, dass unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und
dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Missbrauchswünschen
der grossen Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen
verlieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern
der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen
versuchen.
Genau dies tun
die hinter der FED stehenden Täter der grössten Geldvermehrung aller Zeiten:
Sie kaufen mit dem immer wertloser werdenden Geld seit Jahrzehnten alle
Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe,
Immobilien und jede einigermassen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in
freundlicher oder feindlicher übernahme zu fast jedem Preis.
Und nicht nur
die US-Grossfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der
amerikanische Staat importiert für Fiat-Money (gedrucktes, eigentlich wertloses
Geld) seit Jahren mehr Sachgüter aus der Welt, als er bezahlen kann, und
verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland - solange die ausländischen Gläubiger
noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung gezwungen
werden können, die faulen Dollars in ihre Währungsreserven anzunehmen.
Mit
Sachwerten zu Monopolen
Die hinter der
FED stehende Grossfinanz hat auf diese Weise durch gezielte Sachwertpolitik
ganze Marktsegmente mit ihren faulen Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen
bzw. -oligopolen entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran,
Telekommunikation, Gasfaserleitungsnetze, Print- und Fernsehmedien,
Nahrungsmittel (Nestlé, Coca-Cola), grosse Teile der Rüstungsindustrie und
der Luftfahrt usw.
Z.Zt. läuft
ein Monopolisierungsversuch mit Hilfe der Gen-Manipulation. Genmanipulierte
Tiere und Pflanzen sind selbst unfruchtbar. Wenn man also die Genmanipulation flächendeckend
durchsetzen kann, müssen alle Bauern einer Firma mit einem Patentmonopol das
Gen-Saatgut zu dem von ihr festgesetzten Monopolpreis abkaufen, können sie
nicht mehr ihr selbst geerntetes Getreide zur Saat verwenden.
Ein anderes
Monopolisierungsspiel läuft z.Zt. auf dem Zuckermarkt: Die EU hat ihren
Zuckermarkt durch eigene Marktordnung geregelt, um den Bauern die Rübenzuckerproduktion
zu erhalten, die für viele von ihnen existenznotwendig ist. Der Rübenzucker
ist aber teurer als der in den Tropen wachsende Rohrzucker des US-Kartells. Die
der US-Grossfinanzgruppe gehörenden Firmen Nestle und Coca- Cola verlangen nun
gemeinsam mit von ihr abhängigen Wissenschaftern und Politikern eine
"Liberalisierung des Zuckermarktes" und betreiben dies über die
internationalen Gremien (GATT, Mercosur). Sobald diese Liberalisierung
durchgesetzt ist, kann sich der teurere Rübenzucker gegen den billigeren
Rohrzucker nicht mehr halten, bricht die europäische Zuckerproduktion endgültig
zusammen und wird der Zuckermarkt - anfangs billiger, nachher aber teurer durch
das von der US-Grossfinanz beherrschte Rohrzuckerkartell überschwemmt.
Mit welchen
kriminellen Methoden die US-Grossfinanz dabei ganze Branchen in ihre Hand
bekommt, zeigt der Fall Primacom: Dieser Kabelnetzbetreiber operiert höchst
lukrativ, steht aber schon länger im Visier der US-Grossfinanz
(Telekommunikations- Monopolisierung). Diese hat deshalb erst den Vorstand von
Primacom unterwandert und dann diesem Vorstand ein Darlehen mit mehr als 30%
Jahreszinsen oktroyiert, so dass die eigentlich gut operierende Firma wegen der
Zinslasten in Schwierigkeiten geriet und nach Ansicht der US-Bank "jetzt
billigst übernahmereif" wurde. Das Spiel geht gerade in die letzte Runde.
Ein ähnliches
Spiel hat der Abgesandte der US-Grossfinanz Ron Sommer mit der Deutschen Telekom
versucht. Die US-Grossfinanz sammelt alle Telekommunikations-Gesellschaften, um
sie weltweit zu monopolisieren. Der Abgesandte Sommer hat dazu eine kleine
US-Firma der Telekom zum dreissigfachen Preis (30 Mia. US-Dollar) von der
US-Grossfinanz gekauft, damit diese aus eigenem Vermögen der Telekom diese
aufkaufen konnte. Der zweite Schritt war, die Telekom-Aktien billig zu machen,
damit der US-Investor sie billig bekam. In diesem Spiel ist allerdings Ron
Sommer über seine Grenzen gegangen und gescheitert. Dies wird aber die
US-Grossfinanz in ihren übernahmeplanungen nur zurückwerfen, nicht hindern.
Privatisierung und Aufkauf der Telecom gehen planmässig weiter.
Ein gleiches
Spiel vollzieht sich auch auf dem Welt-Energiemarkt, in Deutschland
offensichtlich mit EON und RWE, wobei die US-Grossfinanz bereits eigene
Vertrauensleute in die für die übernahmekandidaten entscheidenden Banken und
Vorstände entsandt hat. In 20 Jahren will die US-Grossfinanz auch das Wasser
der Welt-nach Aussage ihres Vertreters Brzezinski-monopolisiert haben.
Mit
Sachwerten zur Währungsreform
Deutet man den
Fahrplan der Welt-Grossfinanz richtig, so soll die Geldmenge so lange vermehrt
und entwertet werden, bis damit alle wichtigen Sachwerte der Welt aufgekauft und
monopolisiert worden sind. Die Grossfinanz ist klug genug zu wissen, dass ihre
Geldmengenvermehrung nicht unerkannt bleibt und irgendwann das Vertrauen in den
inflationierten Dollar schwindet. Ein Ausbruch der Vertrauenskrise wird die
jetzt noch beherrschte, schleichende Inflation zur galoppierenden offenen
Inflation machen, die zwangsläufig in eine Währungsreform einmünden muss.
Dies aber ist
genau der Vorteil sowohl der Grossfinanz als auch der USA: Die Grossfinanz hat
mit den faulen Dollars vorher ausreichend Sachwerte gekauft, wird also von der Währungsreform
mit ihren Sachwerten nicht mehr betroffen, hat sich rechtzeitig aus dem faulen
Geld in werthaltiges Vermögen verlagert. Da sie in vielen Bereichen inzwischen
Weltmonopolstellungen erreicht hat, kann sie sogar die Welt jederzeit mit
Monopolpreisen zu Sonderabgaben heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das
Einkommen der Welt-Herrscher, sondern Monopolerträge.
Niemand kann
die Grossfinanz hindern, die Preise für Gold, Diamanten, Kupfer, Zink,
Eisenerz, Wasser, Saatgut oder Energie um 10, 20 oder 30% anzuheben und auf
diese Weise die gesamte Weltbevölkerung zu Sonderabgaben heranzuziehen. Noch
nie hat es eine solche Finanzmacht der Welt gegeben, noch nie war sie für die
Gesamtbevölkerung der Welt so gefährlich.
Listigerweise
hat die US-Grossfinanz die faulen Dollars überwiegend ins Ausland gebracht.
Mehr als Dreiviertel der gesamten Dollarbestände sind nicht mehr in den USA,
sondern sind bei den Gläubigerstaaten der USA. Die USA haben sich nämlich in
den vergangenen Jahren immer kräftiger gegenüber dem Ausland verschuldet. Das
Ausland hat Güter geliefert (Sachwerte), dafür aber wertlose Dollars bekommen.
Alle
Zentralbanken sind voll mit faulen Dollars. Werden diese nun plötzlich
entwertet, trifft der Schaden zu mehr als Dreiviertel die Zentralbanken, Banken,
Staaten und Marktteilnehmer ausserhalb der USA. Dann rächt sich, dass die Europäischen
Zentralbanken ihr Gold gegen faule Dollars abgegeben und dafür immer
ausschliesslicher Fiat-Money als Basis (Währungsreserve) für die eigene Währung,
zum Beispiel Yen oder Euro, eingesetzt haben. Bricht also die Leitwährung
Dollar zusammen, werden zwangsläufig auch die Satellitenwährungen mit
zusammenbrechen, deren einzige Basis ein Bestand an faulen Dollars ist. Mit
anderen Worten: Die sich abzeichnende Währungsreform des Dollars zieht zwangsläufig
eine Weltwährungsreform aller Währungen nach sich, für welche der faule
Dollar jetzt noch Hauptwährungsreserve darstellt.
Dass aber jede
pausenlose Vermehrung eines Privatgeldes - des Dollars - durch die der
US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve Bank zur Aufweichung der Dollar- Währung
zu immer stärkerer Inflation und schliesslich zur Währungsreform führen muss,
ist finanzwissenschaftliches Grundwissen und dürfte nicht einmal Greenspan und
seinen Mittätern zweifelhaft sein.
Durch Währungsreform
zur Weltwährung
Greenspan hat
in einer Rede unvorsichtigerweise geäussert, dass "wohl bis 2007 eine
grundsätzliche Dollar-Korrektur anstehe und dass man dann zweckmässigerweise
den Dollar und den Euro zum 'Euro-Dollar' einer neuen Welt-Währung vereinigen könnte
". Das macht aus Sicht der US-Grossfinanz Sinn, denn längstens bis 2007
sind die Dollar-Missbräuche noch durchzuhalten, bis dahin dürfte längstens
das Vertrauen der Welt in diese hemmungslos vermehrte, immer wertloser gewordene
und nur noch künstlich aufrechterhaltene Privatwährung der US-Grossfinanz
halten.
Irgend etwas
wird also in nächster Zeit mit dem Dollar geschehen. Würde dann der Dollar mit
dem Euro zur Welteinheitswährung, würden damit für die US-Grossfinanz
wichtige Ziele erreicht: Eine neue Währung bietet die Möglichkeit, die alten Währungsschulden
abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch alte Währung haben, entsprechend
zu entreichern.
Wenn eben ein
neuer Euro-Dollar 20 alte Dollar oder 15 Euro wert ist, sind die alten Währungen
entsprechend abgewertet, sind die Gläubiger in alter Währung entreichert, hat
sich das Spiel für die privaten Geldausgeber gelohnt.
Vor allem würde
damit der US-Staat ebenfalls entschuldet: Seine jetzige Auslandsverschuldung von
5.200 Mia. Dollar würde bei 50 %-iger Abwertung nur noch 2.600 Mia. Euro-Dollar
betragen. Geschädigt werden alle Inhaber von Alt-Dollars, deren Bestände um 50
% oder sogar 90 % abgewertet werden. Dies gilt insbesondere für die
Zentralbanken von China, Japan und Europa mit ihren hohen Dollar- Währungsreserven.
Das Hauptziel der US-Grossfinanz ist aber, auf diese Weise eine Weltwährung zu
erreichen, über die sie wiederum selbst herrschen.
In einem
Euro-Dollar-System würde zwangsläufig das der US-Grossfinanz gehörende
Federal Reserve System eine Mehrheit haben, also die US-Grossfinanz dann auch
mehrheitlich das neue Währungssystem beherrschen. Dazu auserwählt ist die BIZ
(Bank für internationalen Zahlungsausgleich), eine private Organisation, deren
Anteile mehrheitlich bereits von der US-Grossfinanz heimlich aufgekauft worden
sind. Würde also die BIZ neue Zentralbank der Euro-Dollar-Währung, sind zufälligerweise
wieder die gleichen Privateigentümer Haupteigentümer dieser neuen Zentralbank,
die vorher auch Eigentümer der FED waren.
Sie könnten
dann das gleiche Spiel freier Geldausgabe nach eigenem Belieben, das sie mit dem
Federal Reserve System bisher machen, wieder auf höherer Ebene - und dazu auch
noch durch Währungsreform entschuldet - erneut - betreiben. Die bisherige Welt-
Geldmengenvermehrung, der grosse Geldbetrug gehen dann in der Währungsreform
unter. Ein neues System würde den alten Tätern wieder eine neue Währung in
die Hände spielen und ihnen damit das neue Spiel mit der Weltwährung
Euro-Dollar 20 bis 30 weitere Jahre erlauben.
Die
US-Grossfinanz hätte also auf diesem Wege durch Geldbetrug nicht nur die
Sachwerte der Welt bei sich monopolisiert-darunter so existenzwichtige Bereiche
wie Saatgut, Nahrungsmittel, Wasser, Energie und Metalle, sondern darüber
hinaus wiederum ein Währungsmonopol zur eigenen Bedienung, nach eigenem
Belieben geschaffen - eine Geldvermehrungsmaschine wie den Dukatenesel im Märchen.
Auch mit Veröffentlichung
dieses Geldbetrugssystems wird kein Aufschrei durch die Welt gehen. Man wird
dies als "Verschwörungstheorie" oder als
"Antiamerikanismus" oder sogar als "Antisemitismus"
(Rothschild) abtun oder solche Veröffentlichungen ganz zu verhindern versuchen,
denn immerhin gehören der US-Grossfinanz auch wesentliche Teile der Print- und
Bildschirmmedien überall in der Welt.
Das Spiel zu
durchschauen ist aber wichtig für Menschen, die durch dieses Spiel Verluste
erleiden könnten. Wer also Finanzvermögen hat, sollte zuhören bzw. lesen.
Verlierer bei dem grossen Spiel der Finanzoligarchie sind solche Marktteilnehmer
in der Welt, welche dem Geld zuviel Vertrauen entgegenbringen, welche immer noch
glauben, dass Geld über seine blosse Tauschfunktion hinaus auch noch
Wertaufbewahrungsmittel sei. Die laufende Geldentwertung der vergangenen 40
Jahre hat offenbar die Menschen nicht klug gemacht. Sie wird in den nächsten
Jahren galoppieren bis zum bitteren Ende, weil sie nämlich ein einseitiger
Vorteil der Täter ist.
Wer also auf
langfristige Werterhaltung seines Vermögens Wert legt, kann nicht in
Geldwerten, nicht in Versicherungsverträgen, nicht in Renten und nicht in
Bargeld bleiben, er muss in Sachwerte gehen, wie dies die Grossfinanz selbst
vorgemacht hat.
Strategieziel
des Welt-Geldbetruges
Soweit von
aussen her erkennbar, hat die US-Grossfinanz ursprünglich nur das Ziel gehabt,
die US-Währung zu beherrschen und damit den US-Markt nach eigenem Willen
manipulieren zu können. Diesem Ziel diente das private Zentralbanksystem FED.
Als US-Präsident Kennedy ein Gesetz eingebracht hatte, dieses
Privatfinanzsystem zu verstaatlichen J. F. Kennedy´s Versuch am 4. Juni 1963
die FED zu entmachten, endete mit seiner Ermordung. Wer immer an diese
Privatgeldmöglichkeiten der US-Grossfinanz rührte, verlor dabei Vermögen oder
Leben.
Inzwischen
aber sind die strategischen Ziele der US-Grossfinanz über die nationale
Dimension weit hinausgewachsen. Ihr Ziel ist das globale private Geldsystem,
welches sie mit der Vorherrschaft ihres Privatdollars und seiner Durchsetzung
als Hauptwährungsreserve überall in der Welt weitgehend erreicht haben und nur
noch mit einer Weltwährung - Euro-Dollar -
formalisieren müssen.
Wenn
wir also einen zweiten Missbrauch des Welt-Geldsystems zugunsten privater
Grossfinanzgruppen und überhaupt den Missbrauch der Geldmengenwährungen
verhindern wollen, muss jede Währung vor jedem öffentlichen oder privaten
Missbrauch, vor jeder Deflations- und Inflationsmanipulation gesichert werden.
Das
ist sicher nicht erreichbar, wenn man die Währung der privaten Grossfinanz überlässt.
Sie wird die Missbrauchsmöglichkeit wieder nutzen und wieder zum eigenen
Vorteil mit Geldmengenvermehrung die Welt betrügen und ausbeuten. Die
Erfahrungen haben aber auch gezeigt, dass die meisten Regierungen ihre Währungen
ebenso missbrauchen, wenn sie die Möglichkeiten dazu haben, wenn sie also
Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und ihre Geldmengenpolitik haben.
Es
gilt also, aus den Missbräuchen der öffentlichen Hände und der privaten
Grossfinanz die Währungen so unabhängig zu machen, dass privater und öffentlicher
Missbrauch ausgeschlossen werden.
Sicher
ist eine auf Gold basierende Währung nicht so leicht zu manipulieren wie eine
blosse Quantitätswährung. Die Probleme jeder auf Gold basierenden Währung
liegen aber in der Verfügbarkeit von Gold, nachdem die US-Grossfinanz den grössten
Teil des Weltgoldvorrates in ihre Hände bekommen hat. Sie würde also mit jeder
Art einer auf Gold basierenden Währung wiederum Gewinner und Ausbeuter werden können.
Bleibt
also nur die Lösung einer Quantitätswährung. Diese Quantitätswährung darf
aber nicht frei, willkürlich bestimmbar bleiben, sondern muss an dem
Neutralgeldziel orientiert werden. Die Geldmenge darf also nicht stärker
wachsen als die Gütermenge. Aus dem monetären Sektor dürfen nicht wieder
inflatorische oder deflatorische Effekte auf die Währungen und die
Weltwirtschaft ausgehen. Dies ist nur mit streng neutralen und so unabhängigen
Zentralbanken erreichbar, dass sie gleichsam die "vierte Gewalt"
darstellen, nicht in privater Hand liegen und nicht durch Regierungen
beeinflusst werden können. Das Urmodell der Deutschen Bundesbank vor ihrer
Kastration in die Euro-Bank kam dieser Unabhängigkeit sehr nahe.
Die
kommende Währungsreform bietet eine einmalige Chance, die Täter, ihre So
verstehen wir auch besser den Sinn des Globalismus. Wer nichts verändern will,
wird auch das verlieren, was er bewahren möchte! Währungsmanipulationen und
ihre Missbräuche zu brandmarken und damit eine allgemeine öffentliche
Zustimmung zu einem weder von der privaten Grossfinanz noch von den Regierungen
mehr beeinflussbares Zentralbankensystem zu schaffen. Dies wäre eine
Jahrhundertchance.
Verhindert
werden könnte ein unabhängiges Zentralbankensystem vor allem von der
Grossfinanz, welche über die ihr schon gehörende BIZ bereits die Weichen für
eine neue übernahme des nächsten Zentralbanken- und Währungssystems gestellt
hat.
Deshalb
tut Aufklärung not,
um der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik die Gefahr des Monopolkapitalismus
nicht nur für die derzeitige Währung, sondern auch für ein neues Währungssystem
aufzuzeigen.
"Gebt mir die Kontrolle über die Währung
einer Nation,
dann ist es für mich gleichgültig wer die Gesetze macht."
Die blinden Flecken der Freiwirtschaftslehre
Helmut Creutz: Das Geld-Syndrom
Die - leider unvermeidliche - Auseinandersetzung mit Helmut Creutz
Was
eben nur ein Ökonom erkennen kann und will, der gleichzeitig auch Philosoph
ist!
10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten
Prof. Bernd Senf - Tiefere Ursachen der Weltfinanzkriese
Milliarden Menschen leben einfach so dahin und haben keine Ahnung
Who,
the hell, is
Unser heutiges Papiergeld-"Experiment" - Was ist Papiergeld? – unser heutiges Geld!
Das Ende des Papiergeld-Zeitalters