Die letzten zehn Jahre waren überaus
anstrengend, aber auch sehr lehrreich. Die zahlreichen Gespräche und
Diskussionen über unser Geld- und Wirtschaftssystem, die ich mit vielen
verschiedenen Menschen geführt habe waren teils deprimierend, teils überaus
produktiv für die eigene Weiterbildung, aber haben grundsätzlich viel Kraft
und Energie gekostet. In den unzähligen Unterhaltungen über unsere Geld- und
Wirtschaftsordnung haben sich für mich verschiedene Gruppen von Menschen heraus
kristallisiert. Obwohl ich Menschen äußerst ungern in Schubladen stecke, möchte
ich in diesem Artikel eine Einordnung verschiedener Denkcharaktere vornehmen.
Wichtig ist mir dabei, dass meine Analyse wertfrei betrachtet wird, denn für
jeden Typ ergeben sich sowohl Vor-, als auch teils gravierende Nachteile.
Realitäts-Atheisten
Da gibt es als Erstes das große Kollektiv der Menschen, die ich „Realitäts-Atheisten“
nennen möchte. Ich schätze den Anteil dieser Gruppe in unserer Gesellschaft
auf mehr als 50 Prozent ein. (Tendenz abnehmend.)
Diese Menschen haben einen tiefen Glauben und ein kaum zu erschütterndes
Vertrauen in die bestehende Geld- und Wirtschaftsordnung, wobei eine teilweise völlige
Unwissenheit über die Funktionsweise dieses Systems vorliegt. Es ist eigentlich
unvorstellbar, dass es heutzutage immer noch Menschen gibt, die überzeugt sind,
dass der Euro und alle anderen Weltwährungen durch Gold gedeckt sind.
Konfrontiert man Realitäts-Atheisten zum Beispiel mit der Tatsache, dass das
amerikanische Federal Reserve System ein privates Kartell amerikanischer Geschäftsbanken
ist, bekommt man meistens den Vorwurf zu hören, man sei ein Spinner oder
Verschwörungstheoretiker. Das Aufzeigen der Defizite des bestehenden Systems
und die unausweichlichen negativen Folgen eines Zinseszinssystems für
Wirtschaft und Gesellschaft werden fast immer mit den Worten kommentiert, man
sei zu pessimistisch und ein Schwarzseher. Im Übrigen halten Realitäts-Atheisten
das bestehende System aus einem einfachen Grund für hervorragend und nicht
ersetzbar: sie kennen kein besseres und können sich ein solches auch nicht
vorstellen.
Im Prinzip macht es keinen großen Sinn, sich auf Diskussionen mit diesen
Menschen einzulassen, da die Unterhaltung in der Regel für beide Seiten sehr
unbefriedigend endet. Es ist in etwa so, als würde man mit jemandem über
ein Fußballspiel reden wollen, obwohl dieser Mensch weder das Spiel gesehen
hat, noch das Ergebnis kennt. Zudem liegen weitere Kenntnisse in Bezug auf
Regelwerk und Spielziele (Tore schießen und verhindern) der Sportart Fußball
nicht vor. Realitäts-Atheisten glauben nicht an die bestehende Wirklichkeit,
sondern hauptsächlich an das, was Mainstream-Medien und Werbung (z. B.
Energiesparlampen sparen Energie und sind umweltfreundlich / die Schweinegrippe
ist sehr gefährlich) als Realität verbreiten. Ein Hinterfragen oder selbständiges
Nachdenken über bestimmte Nachrichten und Meldungen findet nicht statt. Die
Standardantwort dieser Menschen auf nachprüfbare Tatsachen lautet: „Das
glaube ich aber nicht!“
Im Übrigen ist das Schubladendenken innerhalb dieser Gruppe sehr ausgeprägt.
Man versucht seinen Gegenüber in einen bestimmten politischen Bereich
einzuordnen, obwohl die Themengebiete Geld und Wirtschaft weitestgehend
unpolitisch sind. Mich persönlich haben die Realitäts-Atheisten in den letzten
Jahren in eine Schublade gesteckt, die sehr umfassend ist. Mein mir verpasster,
ganz persönlicher Stempel hat den Aufdruck: „Kapitalistischer rechts-links
Kommunist mit radikal-terroristischen Tendenzen und einem Hang zu
naiv-unrealistischer Sozialromantik und Weltverbesserei.“ Verzeihen Sie mir,
wenn diese Aufstellung nicht ganz vollständig ist, da ich an dieser Stelle auf
Schimpfwörter verzichten möchte.
Der Vorteil der Realitäts-Atheisten ist, dass sie relativ angstfrei leben, da
sie der Politik und den „Experten“ in höchstem Maße vertrauen. Des
Weiteren sind sie niemals isoliert, denn bei Diskussionen finden sie schnell
Verbündete, da sie zur größten Gruppe unserer Gesellschaft zählen. Sie fühlen
sich in der Regel sehr wissend und überaus wohl dabei.
Zukunftsagnostiker
Als nächstes haben wir eine Gruppe, die ich „Zukunftsagnostiker“ getauft
habe. Ihren Anteil in der Bevölkerung schätze ich auf fünf bis zehn Prozent.
Sie zeichnen sich zum Ersten durch geduldiges Zuhören aus und vermeiden es,
Zwischenfragen zu stellen oder Streitgespräche aufkommen zu lassen. Dem
Gesagten geben sie in der Regel ohne Widerspruch Recht. Allerdings geben diese
Menschen sich schon bald als völlig beratungsresistent zu erkennen, weil sie für
ihr wirtschaftliches Handeln Hinweise und Warnungen in Geldangelegenheiten als völlig
irrelevant betrachten.
Als Beispiel möchte ich aus meinem Bekanntenkreis einen Handwerksmeister
nennen, der sich nach Abschluss der Meisterschule vor gut einem Jahr selbstständig
gemacht hat. Erfolgreiche Werbemaßnahmen und der Anfangselan haben dazu geführt,
dass seine Auftragsbücher, - im Gegensatz zu vielen regionalen
Konkurrenzbetrieben, die seit längerem Kurzarbeit angemeldet haben – gut gefüllt
sind. Eine zweijährige Steuerrückstellung für Unternehmensgründer, ein
Anfangsdarlehen in Höhe von € 60.000 für die Betriebsgründung und ein
kleineres Privatdarlehen aus der Vergangenheit, das noch getilgt werden muss,
halten ihn nicht davon ab, ab sofort den Lebensstandard drastisch zu erhöhen.
Was kostet die Welt? Zwei neue Luxusautos müssen angeschafft werden: ein SUV
und für die Frau ein Zweisitzer-Sportcabrio, geleast über vier Jahre. Die alte
Mietwohnung ist auch nicht mehr angemessen, also wird ein € 275.000 teures,
stark renovierungsbedürftiges Einfamilienhaus ohne Eigenkapital über 30 Jahre finanziert.
Meine Warnungen und auch die von Bankberatern verschiedener Kreditinstitute, die
das Darlehen nicht genehmigt haben, sind für ihn kein Grund sein Handeln zu überdenken
(u. a. auch der Artikel „Leute macht keine Schulden“ von Dirk Müller auf
bild.de). Die Warnungen werden weder als gut gemeinter Ratschlag, noch als
Zurechtweisung empfunden. Sie durchdringen das Gehirn des Zukunftsagnostikers
von einem Ohr zum anderen, ohne von den Synapsen zur Informationsverarbeitung an
andere Hirnregionen weitergeleitet zu werden.
Die Bewilligung des Darlehens einer Bank mit geringerer Risikoaversion, zeigt
dem Zukunftsagnostiker, dass er sich jetzt zu Recht Haus„besitzer“ nennen
darf. Er hat sein kurzfristiges Ziel erreicht und ist vollstens zufrieden und glücklich.
Zukunftsagnostiker gehen grundsätzlich davon aus, dass die Zukunft nicht
vorhersehbar ist und es sich grundsätzlich nicht lohnt, über sie nachzudenken
oder von einem möglicherweise negativen Zukunftsszenario auszugehen.
Der Vorteil der Zukunftsagnostiker besteht darin, dass sie sehr unbekümmert
leben und in der Regel sehr ruhige, angenehme Zeitgenossen sind. Sie regen sich
weder über Politiker oder anders lebende und denkende Menschen auf. Grundsätzlich
sehen sie keinen Sinn darin, über die Zukunft betreffende Geld- und
Wirtschaftsfragen nachzudenken. Sie leben in der Gegenwart und das in der Regel
ihren Wünschen und Möglichkeiten entsprechend gut. Sie sind von der Überzeugung
geprägt, dass die Zukunft nicht vorhersehbar ist und das persönliche Schicksal
unbestimmt. Sie haben nichts gegen Rücklagen,
die in der Zukunft dienlich sein können, stellen sie aber für gegenwärtige
Konsumausgaben hinten an. Geht irgendetwas schief, nehmen sie auch die neue
unangenehmere Situation als gegeben hin und versuchen das für sie momentan
Beste heraus zu holen.
Zweifelnde Dualisten
Der dritten Gruppe möchte ich den Namen „Zweifelnde Dualisten“ geben.
Meiner Schätzung nach liegt der Anteil dieser Gruppe in der Gesellschaft bei
ca. 30 bis 40 Prozent (Tendenz zunehmend).
Meistens entstammen diese Menschen dem Lager der Realitäts-Atheisten. Die
aktuelle Weltwirtschaftskrise hat ihr Leben und Denken nachhaltig verändert und
regt sie an, sich ein wenig mehr mit Geld und Wirtschaft zu beschäftigen.
In der Regel sind diese Menschen von Grund auf sehr auf Sicherheit bedacht, weil
sie mehr oder weniger sorgenvoll in die Zukunft blicken. Ihre Risikoaversion ist
stark ausgeprägt, und sie meiden unsichere Geldanlagen wie der Teufel das
Weihwasser. Vorsorge betreiben sie in der Regel mit einer „sicheren“
Kapitallebensversicherung oder isländischem Festgeld
und Lehmann-Zertifikaten, die ihnen als 100%ig sichere Geldanlage verkauft
wurden. Auch Aktien, die sie ihren Enkeln vererben möchten befinden sich in
ihrem Depot,
wobei Versorger und vor allem Autowerte eine große Rolle spielen. Sie sind
heimlich ein wenig stolz darauf, Miteigentümer von VW oder BMW zu sein, würden
das aber nie an die große Glocke hängen.
Ihre teils großen Verluste und die Nachrichten über eine ausgebrochene
Weltwirtschaftskrise haben sie zutiefst schockiert, weil sie diese Katastrophe
bis vor einem Jahr für absolut unmöglich hielten. Damals gehörten sie noch
zur Fraktion der Realitäts-Atheisten.
Auch den guten Nachrichten in Funk und Presse trauen sie nicht mehr so recht über
den Weg und hegen im Gegensatz zu früheren Zeiten ein sehr viel größeres
Misstrauen gegenüber den Medien, - vor allem, weil sie von diesen nicht vor der
Finanzkrise gewarnt wurden.
Sie beginnen, sich über andere Kanäle zu informieren. Es wird im Internet
recherchiert und falls Sie auf eine Seite stoßen, die die Bevorratung von
Lebensmitteln empfiehlt, sind Zweifelnde Dualisten durchaus bereit, in ihren
Kellern diverse Erasco- und Jokischkonserven (diese Branche hat seit Ausbruch
der Finanzkrise ein Umsatzplus von 15 Prozent) einzulagern und ein bisschen Gold
und Silber in physischer Form zu kaufen. Natürlich sprechen Zweifelnde
Dualisten im Bekanntenkreis nicht über ihre Sorgen. Sie haben Angst ausgelacht
und verhöhnt zu werden. Gesellschaftliche Ausgrenzung empfinden diese Menschen
als peinliche Schmach, die ihnen äußerst unangenehm ist.
Trotz ihres neuen Misstrauens und dem Gefühl, dass etwas gewaltig schief läuft
in unserem Wirtschaftssystem, wird die Lebensversicherung, die im Jahre 2028
eine Auszahlung von € 130.000,00 verspricht nicht vorzeitig verkauft oder gekündigt.
Diese Menschen haben immer noch die Hoffnung, dass doch alles gut geht, sind
aber unsicher, zweifelnd und voller Sorge. Den Realitäts-Atheisten sind sie in
Diskussionen hoffnungslos unterlegen, weil ihnen (im Gegensatz zu den Realitäts-Atheisten)
völlig bewußt ist, dass sie nur über minimale Kenntnisse in Geld- und
Wirtschaftsfragen verfügen.
Zweifelnde Dualisten sind Menschen, die sich in Finanzangelegenheiten gerne
beraten lassen, ohne auf ein gesundes Misstrauen in Bezug auf die Beratung zu
verzichten. Gemeinhin verlassen sie sich auf ihr Bauchgefühl, haben aber kein
Interesse und auch nicht den Willen ihr Wissen konsequent zu erweitern und den
Dingen auf den Grund zu gehen. Gut geht es ihnen in der Regel nicht dabei, denn
durchgrübelte, schlaflose Nächte zählen bei dieser Gruppe zur
Tages-(Nacht)ordnung. Der Vorteil der Zweifelnden Dualisten liegt in der
Tatsache, dass sie für kommende schlechte Zeiten wenigstens die grundlegende
Vorsorge getroffen haben. Sie werden im Fall der Fälle nicht alles verlieren,
sich dann aber um so mehr ärgern, nicht weitreichendere Maßnahmen getroffen zu
haben.
Radikale und Freie Radikale
Die letzte Gruppe, die ich Ihnen vorstellen möchte ist die Fraktion der
„Radikalen“ und „Freien Radikalen“. Der Anteil dieser Menschen an der
Gesamtbevölkerung dürfte äußerst gering sein und ich schätze ihn auf
maximal 0,1 bis 0,5 Prozent.
Ihr Art zu Denken unterscheidet sich völlig vom Rest der Gesellschaft. Sie
hinterfragen alles und untersuchen jede Entwicklung hinsichtlich ihrer Ursachen.
Grundsätzlich wird zunächst einmal alles für möglich erachtet. Innerhalb
dieser Denkprozesse gibt es keine Tabus oder gar Angst vor Entdeckungen, die
nicht mit der allgemein gültigen Meinung (Mainstream) zusammen passen.
Ein Radikaler oder Freier Radikaler hat keine Hemmungen davor, zu seiner Meinung
zu stehen und diese auch zu veröffentlichen. Er/Sie fürchtet sich nicht davor,
mit seiner Sichtweise der Dinge isoliert zu sein.
Jedoch gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen Radikalen und Freien
Radikalen. Finden Radikale etwas heraus und halten es für äußerst
wahrscheinlich, dass ihre These stimmt, so wird diese für sie zur absoluten
Wahrheit. Sie streiten sehr gerne und versuchen in Diskussionen, den Gegenüber
von der Richtigkeit ihrer Aussagen zu überzeugen. Ihr Ziel ist es, Recht zu
bekommen und Andere über deren falsches Denken aufzuklären. Das Weiterdenken hört
bei Radikalen an einem bestimmten Punkt auf, und sie versteifen sich auf ihre
gefasste Meinung.
Ein Freier Radikaler hingegen versucht aus Diskussionen, neues Wissen für seine
persönliche Fortbildung zu ziehen. Er vergleicht sein Denken und seine
bestehenden Theorien ständig mit der Wirklichkeit und dem Denken anderer. Im
Gehirn eines Freien Radikalen wird laufend untersucht, ob Ereignisse die eigene
bestehende Theorie stützen oder gegen sie sprechen.
Den Freien Radikalen ist dabei völlig bewußt, dass ihre Theorien nicht
unbedingt stimmen müssen und sie versuchen ständig, die Ergebnisse zu
verbessern und den Realitäten anzupassen. Sie rechnen und denken in
Wahrscheinlichkeiten. Sie betrachten vergangene und gegenwärtige Ereignisse aus
allen denkbaren Blickwinkeln und ziehen daraus ihre Schlüsse für die Zukunft.
Sie schenken den Ursachen von Ereignissen besondere Beachtung und nicht nur dem
Ereignis an sich. Sie suchen plausible Gründe für das Eintreten eines
Geschehens und schließen daraus auf die Zukunft. Diese völlig andere Denkweise
verhilft ihnen zu Einblicken in zukünftige Entwicklungen, die mit herkömmlichen
Denkstrukturen nicht möglich sind.
Schätzen Freie Radikale die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens eines zukünftigen
Ereignisses (beispielsweise den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems) als sehr
hoch ein, ist ihr Handeln radikal. Man zieht sich sofort aus unsicheren
Geldanlagen zurück und schichtet um in andere Geldanlagen, wobei ein Freier
Radikaler sich natürlich sofort fragt, welche Alternativen es gibt, die einen
Zusammenbruch des Systems noch verhindern könnten. Eine Hinterfragung des
gesamten Systems findet statt.
Der Vorteil der Freien Radikalen liegt darin, dass sie sehr gut zukünftige
Geschehnisse vorhersagen und sich entsprechend darauf vorbereiten und handeln können.
Doch leicht haben es Freie Radikale auch nicht. Es erfordert viel Kraft und
Energie, sich dem Mainstream entgegen zu stellen und zu seiner Meinung (die zum
Großteil durch intensive analytische Denkvorgänge zustande gekommen ist) zu
stehen. Um es kurz zu machen: Freie Radikale (und auch Radikale) brauchen ein
dickes Fell.
Ein besonderes Merkmal der Freien Radikalen ist (im Gegensatz zu den Radikalen),
dass sie vorhergesagte Ereignisse nicht triumphierend bejubeln, sondern sie
benutzen, um ihre eigene Analyse noch einmal auf eventuell nicht bedachte Fehler
oder Unzulänglichkeiten zu überprüfen.
Bitte überprüfen Sie anhand dieser Analyse Ihre eigene Denkweise. Für persönliches
Glück ist freies Denken unabdingbar. Freies Denken erfordert Mut und Toleranz.
Besonders bemerkenswert finde ich es, wenn Menschen sich im Laufe der Zeit zu
Freien Radikalen entwickeln. Noch vor wenigen Wochen hat mir ein ehemaliger
Realitäts-Atheist voller Stolz von seinen umfangreichen Maßnahmen und
Umschichtungen in finanziellen Dingen erzählt, die er selbst aus freien Stücken
und auf Grund von Nachforschungen eingeleitet und ausgeführt hat. Er schloss
seinen Bericht mit den Worten: Endlich frei!
Autor Helmut Reinhardt
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"
Who,
the hell, is
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